Was das Werkzeug leistet
- Datenbasis wählbar — EZB-Referenzkurse oder Spot-Daten — je nachdem, welche Kurse Sie tatsächlich benötigen: Die EZB deckt nicht alle Währungen ab.
- Dieselben fünf Marktszenarien — wie der Rest der Plattform.
- Worst Case plus reales Bild — eine Risikoeinschätzung auf Basis der realen Korrelation steht jetzt neben dem Worst Case — Entscheidungen lassen sich auf Grundlage der tatsächlichen Korrelation treffen, ohne den Worst Case aus dem Blick zu verlieren.
- Mathematisch konsistent — bei einer Korrelation von 1 entspricht die neue Kennzahl exakt dem bisherigen „voll korreliert“-Wert — eine saubere Erweiterung, keine aufgesetzte Schätzung.
Ausgabe: Peak Risk (Worst Case, unverändert) · real korrelierte Kennzahl (mit Bandbreite).
Drei Rollen im Zyklus
- Verstehen: Das Risiko mit realer Korrelation messen: Worst Case (Peak Risk) und empirisch berechnete Kennzahl stehen nebeneinander.
- Absichern: Die Absicherung dort dosieren, wo das Risiko tatsächlich liegt: natürliche Diversifikation führt nicht zu Überabsicherung, fehlende Diversifikation nicht zu Unterabsicherung.
- Überwachen: Beobachten, ob sich die Korrelation Ihrer Währungen verändert hat und der Hedge-Bestand noch zur aktuellen Risikolage passt.
Im Backtest geprüft
An der Historie getestet, nicht nur berechnet
Die Risikokennzahl des Correlation Panels wird in einem eigenen Backtest auf historischen Währungsdaten geprüft, mit EZB-Referenzkursen und einer Historie bis 1999. Dabei vergleichen wir Peak Risk, den absoluten Worst Case, mit der real korrelierten Risikokennzahl.
Der Backtest beantwortet drei praktische Fragen: Hält die Kennzahl, wenn sich Märkte tatsächlich bewegen? Wo bricht sie? Und was bringt die reale Korrelation gegenüber der alleinigen Betrachtung des Worst Case?